Neurodermitis bei Säuglingen und Kleinkindern 

Warum Sie unbedingt sofort handeln müssen!

Niemand möchte sein Kind leiden sehen

Ansehen zu müssen, wie sich das eigene Kind quält und nicht helfen zu können, ist schlimm. Bei Neurodermitis kommt erschwerend hinzu, dass die Eltern oft hilflos dabeistehen, wenn der Säugling oder das Kleinkind unter einem so starken Juckreiz leidet, dass es sich die Haut immer wieder blutig kratzt. 

Doch es gibt noch weitaus gefährlichere Folgen als den Juckreiz und die aufgekratzte Haut. Erfahren Sie hier, welche das sind und vor allem – wie Sie Ihr Kind sicher davor bewahren können. 

 

Unbeschwert in die Zukunft

Wenn eine Krankheit zur Belastung wird

Die ersten Anzeichen bei Kleinkindern und Babys, meist rote kleine Flecken auf den Wangen, werden häufig noch ignoriert. Doch spätestens wenn sich nässende Bläschen oder Milchschorf bilden oder sich, durch häufiges Kratzen bereits Krusten auf der geröteten und schuppenden Haut gebildet haben ist klar: hier muss etwas geschehen! 

Gefahr: Schulmedizin

Der erste Arztbesuch ist meist sehr ernüchternd, denn eine einfache Untersuchung, die sofort Klarheit verschafft, gibt es bei Neurodermitis nicht. Doch selbst wenn die Diagnose feststeht bleibt die Frage: „Was kann ich tun? Wie kann ich mein Kind von dieser Krankheit befreien?“ 

Viele Eltern suchen Rat bei anderen Betroffenen oder im Internet. Doch statt Klarheit kommen meist Irritationen auf. Zu nahezu jeder Empfehlung gibt es nämlich auch die gegensätzliche Aussage. 

So behaupten einige Ärzte, Stillen sei der beste Schutz, andere hingegen sind der Meinung, die Ursache liege gerade in der Muttermilch. 

Ähnliches gilt auch für das Eincremen. Die Empfehlungen der Experten reichen von „mehrmals täglich eincremen, um den Schutzmantel der Haut aufrecht zu erhalten“ bis „nur bei Bedarf cremen, sonst verliert die Haut ihre Fähigkeit zum Selbstschutz“. 

Es ist schon herzzerreißend mit ansehen zu müssen, wie sich das eigene Kind quält. Wie es sich die immer wieder juckende Haut aufkratzt, manchmal so heftig, dass sie blutet.  

Und wenn dann noch schlaflose Nächte dazu kommen, wird diese Erkrankung endgültig zu einer massiven Belastung, nicht nur für das betroffene Kind – nein – auch für die ganze Familie.

Einen Punkt gibt es jedoch, über den sich die Fachleute einig sind: „Neurodermitis darf keinesfalls unbehandelt bleiben! Vor allem bei Kleinkindern und Säuglingen“ Viel zu groß sind die Risiken für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Fragt sich nur, wie soll die Behandlung aussehen? Denn die falsche Behandlung kann das Leben Ihres Kindes dauerhaft prägen und - die meisten Kinder werden falsch behandelt. Vermutlich würden Sie alles für Ihren kleinen Liebling tun, doch was ist das Richtige?


Hilfreich oder doch eher schädlich?

Neurodermitis-Salbe

Hilfreich oder doch eher schädlich?

Sollen Sie tatsächlich tagtäglich ein- bis zweimal eine Fettcreme auftragen? Das Eincremen ist eigentlich ein sehr schönes Ritual und anfänglich lieben alle Kinder den zärtlichen Hautkontakt. Aber das ändert sich, wenn das Eincremen zur Pflicht wird und insbesondere berufstätigen Müttern fehlt oftmals einfach die Zeit dafür. Hinzu kommt, dass viele Experten sogar vor einem Zuviel warnen, denn auch das Eincremen ist für die Haut eine Strapaze und die Haut des Kindes verliert unter Umständen die Fähigkeit, sich selbst zu schützen. 

Vielleicht stellen Sie sich eine ähnliche Frage ja auch beim Baden: „Wie oft ist es gut für die Haut meines Kindes und ab wann schadet das Baden eher“? 

Natürlich achten Sie darauf, dass die Fingernägel schön kurz geschnitten und glatt gefeilt sind, auch wenn das für Ihren Sprössling vielleicht eine Tortur ist. Aber spätestens, wenn sich Ihr kleiner Liebling trotzdem wieder und wieder blutig kratzt, werden Sie mit dem Gedanken spielen, Schutzhandschuhe zu kaufen. Klar, solche Handschuhe kosten Geld. Aber was noch viel schlimmer ist: Haben Sie schon mal einem kleinen Kind in die Augen geschaut, das solche Schutzhandschuhe kennt und genau weiß: „Jetzt bekomme ich wieder diese Dinger an, mit denen ich gar nicht mehr richtig spielen kann“? Wer diese Traurigkeit auch nur einmal gesehen hat und nicht völlig gefühlskalt ist, wird garantiert nach einer besseren Lösung suchen.


Liegt Ihnen das Wohl Ihres Kindes wirklich am Herzen?

Vielleicht denken Sie nun „Was für eine dumme Frage. Natürlich liegt mir das Wohl meines Kindes am Herzen.“ Und sicherlich wünschen Sie sich auch ein fröhliches Kind. Ein Kind, das sich so richtig ausgelassen freuen kann. 

Leider vergeht Neurodermitis-Kindern mit der Zeit das Lachen. Je länger sie unter dieser Erkrankung leiden, desto mehr verlieren sie die typische Unbeschwertheit gesunder Kinder. Aber nicht nur das, anfangs scheint Neurodermitis zunächst gar nicht so gefährlich, aber es ist eine heimtückische Krankheit, denn sie kommt auf leisen Sohlen und zieht schlimme Folgen nach sich… 


Neurodermitis-Creme die wirkt

Der Juckreiz bleibt nicht allein…

Kleinkind - Baby Neurodermitis

Alle Neurodermitis-Patienten leiden unter einem unerträglichen, quälenden Juckreiz, aufgekratzten Wunden, Hautinfektionen und Vernarbungen. 

Doch das sind nur die äußerlichen Anzeichen, unbemerkt schleicht sich nämlich ein weiterer ganz massiver Feind für die Gesundheit ein: So lange die Krankheit nicht ausgeheilt ist, haben alle Neurodermitis-Patienten erhöhte Entzündungswerte, und zwar lebenslänglich. Die bleiben zunächst meist unbemerkt, doch wenn Sie glauben, dass erhöhte Entzündungswerte nur bei den ganz schweren Fällen anzutreffen sind, muss ich Sie warnen, alle, wirklich alle Neurodermitis-Patienten haben sie! Das tückische daran: Neurodermitis kommt in Schüben, mal werden die Beschwerden stärker, dann klingen sie ab - und kommen wieder. Und gerade bei Säuglingen, Babys und Kleinkindern nimmt die Intensität häufig mit jedem Schub noch zu. Wie gefährlich erhöhte Entzündungswerte tatsächlich sind und wie sie sich auf die Gesundheit auswirken, werde ich Ihnen gleich zeigen. 


Schmerzen und ihre fatalen Auswirkungen

Ein Erwachsener, der unter Neurodermitis leidet, versteht, warum er sich nicht kratzen darf. Doch wie bringen Sie das einem Säugling oder Kleinkind bei? Es ist ja auch ganz natürlich, dass man sich kratzt, wenn es juckt. Nur - bei Neurodermitis-Patienten führt das Kratzen dazu, dass die lädierten Stellen zunächst verkrusten, bei weiteren Kratzattacken blutig werden und sich entzünden. Und werden solche verkrusteten Wunden erneut aufgekratzt, entsteht die Art von Schmerzen, die selbst den tapfersten Nachwuchs weinen lässt. Dieses Weinen führt dann nicht nur bei dem betroffenen Kind zu Schlafmangel, nein, auch die Geschwister und Eltern werden so oftmals um den nächtlichen Schlaf gebracht. 


Meist vergessen…

Doch neben dem Schlafmangel und der seelischen Belastung, die ein krankes Kind mit sich bringt, gibt es noch etwas, was von den meisten Außenstehenden völlig unterschätzt wird – nämlich der enorm hohe Zeitbedarf, den kleine Neurodermitis-Patienten erfordern. 

Besonders Berufstätige wissen oftmals nicht, wo sie die Zeit hernehmen sollen, um ihr Kind wirklich gut zu versorgen. Denn die tägliche Hautpflege, das Baden, das Kurzhalten und Feilen der Fingernägel, aber auch das Waschen der blutigen Wäsche – all das verursacht einen sehr großen Zeitaufwand. Und wer sein Kind dann auch noch mehrmals täglich eincremen oder eine Behandlung mit Lichttherapien machen möchte, kommt schnell an die Grenzen des Machbaren. 


Schlafstörungen bei Neurodermitis

Die Lösung? 

In der Schulmedizin gilt Neurodermitis allgemeinhin zwar als „unheilbar“, aber bei richtiger Behandlung als gut beherrschbar. Da ist es nur allzu verständlich, dass viele Eltern der Versuchung erliegen und ihren Liebling mit den Standardwaffen der Schulmedizin behandeln lassen möchten. 

Sicherlich gibt es auch etliche Ärzte, die sich ernsthaft um das Wohl ihrer Patienten kümmern, doch insbesondere in Praxen, die sich auf Neurodermitis-Patienten spezialisiert haben, habe ich es mehrfach hautnah miterlebt, dass es dort nicht um Heilung, sondern ums reine Geldverdienen geht. 

Und was leider auch unklar bleibt: Was ist denn die richtige Behandlung? 

Nach Meinung vieler Mediziner gehört dazu neben der täglichen Pflege, dem strikten Einhalten von Diäten, der Behandlung mit Lichttherapie auch die Vermeidung von jeglichem Stress. Und natürlich der Einsatz von entsprechenden Medikamenten. Aber das ist nicht ganz ungefährlich. 

 

Das Gefährlichste, was Sie Ihrem Kind antun können!

Wenn Sie jetzt vermuten, dass ich Sie auf die Gefahren, die von den Standardmedikamenten ausgehen, aufmerksam machen möchte, haben Sie nur zum Teil Recht. 

Natürlich darf man die Nebenwirkungen, die von Cortison, Wirkstoffen wie Methylprednisolon oder Amcinoid ausgehen, nicht außer Acht lassen. Dabei gehören, bei innerlicher Anwendung, ein Vollmondgesicht, Fettsucht, Herzrhythmusstörungen, Gewebeschwund, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre noch zu den harmloseren Erscheinungen. Und wer glaubt, dass Cortison-Salbe ja nur äußerlich aufgetragen wird, sollte sich unbedingt bewusst machen, dass Wirkstoffe auch perkutan, also durch die Haut, aufgenommen werden. Onmeda - ein Gesundheitsdienst - schreibt dazu: 

„Vor allem bei einer langfristigen Anwendung kann das Glukokortikoid (Anmerkung der Verfasserin: Amcinoid) verstärkt in den Körperkreislauf aufgenommen werden. Dabei kann es zu Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Infektionen, Augeninnendruckerhöhung (Grüner Star), Thrombosen und Störungen des Blutzuckerspiegels kommen.“ 

Das hört sich alles schrecklich an und natürlich treten diese Nebenwirkungen nicht bei jedem beziehungsweise ganz so schlimm auf. Aber die Nebenwirkungen sind meiner Meinung nach auch gar nicht die größte Gefahr, die von der „normalen Behandlung“ ausgeht. Mindestens genauso gefährlich ist die Scheinsicherheit, in der sich viele Eltern glauben, wenn sie ihr Kind so behandeln lassen. Doch lesen Sie selbst… 


Die Scheinsicherheit

Wer zu einem Spezialisten geht glaubt ja, dass er alles Menschenmögliche für die Gesundheit seines Kindes tut und so die Krankheit im Griff hat. Doch so schlimm die äußeren Anzeichen wie Jucken und Kratzen auch sind, im Vergleich zu den verdeckten Risiken sind sie wirklich harmlos. Doch dazu gleich mehr, denn es gibt noch eine ganz große Gefahr, die nur von echten Experten mit ausreichend Erfahrung erkannt und entsprechend beachtet wird: Die Auswirkungen auf die Psyche!


Es bricht mir immer wieder das Herz 

Ausgrenzung wegen Neurodermitis

Stellen Sie sich einmal vor, es ist Sommer, Sie kommen auf den Spielplatz mit lauter fröhlich spielenden Kindern. Auch Ihr Nachwuchs wird zunächst freundlich aufgenommen. Aber irgendwann fällt den anderen auf, dass sich Ihr Liebling ständig kratzt, ganz rote Haut bekommt und vielleicht sogar blutet. 

Zu sehen, wie das eigene Kind ausgegrenzt wird, tut weh und diese Ausgrenzungen verfolgen Neurodermitis-Patienten leider ihr ganzes Leben lang. Ja, sie werden mit zunehmendem Alter meist sogar noch schlimmer. 

Bereits im Kindergartenalter kann die Ablehnung so groß werden, dass Ihr Kind zum echten Außenseiter wird. Und richtig schlimm wird es dann in der Schule, vor allem wenn die Kinder zu Jugendlichen werden. Im Winter lassen sich die unschönen Hautstellen ja noch unter der Kleidung verstecken, aber im Sommer wird es hart. Viele Neurodermitis-Patienten trauen sich gar nicht erst ins Schwimmbad. Aber auch unabhängig von den Jahreszeiten sorgt Neurodermitis bei Jugendlichen für großes seelisches Leid. 

„Wer möchte schon mit einem Menschen zusammen sein, der sich ständig kratzt, eine ganz trockene Haut hat, voller Hautläsionen ist und dessen Körper übersäht mit kleinen Narben ist?“ 

So oder so ähnlich denken viele Jugendliche von sich selbst und lassen Freundschaften mit dem anderen Geschlecht oftmals erst gar nicht zu. Doch wenn Sie denken, dass das seelische Leiden damit ein Ende hat, dann irren Sie. Täglich werden erwachsene Neurodermitis-Patienten versetzt oder entlassen, weil der Arbeitgeber deren Anblick den Kunden nicht „antun“ möchte. 

Depressionen, Angststörungen und Selbstmord

Durch Ausgrenzung und Ablehnung wird bereits im Kindesalter der Grundstein für mangelndes Selbstwertgefühl und spätere seelische Probleme gelegt. Eine Studie mit mehr als 3.600 Teilnehmern aus 13 Ländern belegt: Fast jeder dritte Patient, der an einer Hauterkrankung leidet, ist auch psychisch krank. 29 Prozent der Hautpatienten litten an Depressionen, Angststörungen oder dachten gar an Suizid (Selbstmord). 

Da erscheint der Expertenrat, täglich eine Stunde mentale Entspannungstechniken zu praktizieren, wie Hohn. Abgesehen davon, dass man damit die Neurodermitis bestenfalls lindern kann, stellt sich die Frage: „Wie praktiziert man Entspannungstechniken mit Babys und Kleinkindern?“ Und - es ist nicht nur die kleine Seele, die durch diese Krankheit massiv geschädigt wird. Neurodermitis ist für 2 von 3 Kindern auch der Einstieg in weitere chronische Erkrankungen, die später folgen und das Leben zur Hölle machen. 


Körperliche Langzeitschäden

Ich hatte schon auf die erhöhten Entzündungswerte hingewiesen, die jeder Neurodermitis-Patient hat. Diese werden von einigen Medizinern zwar heruntergespielt, aber Achtung: Lungenärzte des Bundesverbands der Pneumologen wiesen bereits 2008 darauf hin, dass Kinder, die unter Neurodermitis leiden, doppelt so häufig an Asthma, Heuschnupfen und anderen Allergien erkranken. 

Alternativmedizin und Naturheilkunde

Somit ist klar, eine Neurodermitis muss behandelt werden, sonst sind Langzeitschäden wie Asthma, Heuschnupfen oder auch Depressionen vorprogrammiert. Was dabei jedoch häufig übersehen wird ist die Tatsache, dass die schulmedizinische Behandlung nicht die Ursachen beseitigt, sondern lediglich die Symptome unterdrückt. 

„Unbehandelt kann Neurodermitis zu Heuschnupfen und allergischem Asthma führen. Doch nicht nur das - durch die trockene Haut und das Kratzen erhöht sich auch die Gefahr von Infektionen. Neurodermitis muss also immer behandelt werden - und zwar so früh wie möglich.“ 


Ist Neurodermitis wirklich unheilbar?

Viele Menschen glauben, dass Neurodermitis nicht heilbar sei und fügen sich in ihr Schicksal bzw. überlassen den Ärzten die Entscheidung über die Behandlung ihres Kindes. Das ist verständlich, denn auch ich höre häufig, das Neurodermitis nicht heilbar sei. Und wenn ich mir anschaue, was im Internet und manchmal sogar in anerkannten Fachmagazinen darüber zu lesen ist, könnte ich vor Wut platzen.

Mein Lebenswerk

Seit mehr als zwei Jahrzehnten trage ich funktionierende naturheilkundliche und alternative Behandlungsmethoden zusammen. Seit 2014 veröffentliche ich diese auf dem größten Portal für Naturheilkunde. Inzwischen können Sie dort zu über 400 Krankheiten passende Therapien finden. 

Dabei bin ich wiederholt in Kontakt mit Neurodermitis-Patienten gekommen. Zunächst haben mich die Probleme wie Juckreiz und entzündete Wunden nicht wirklich berührt, denn täglich werde ich mit vielen Krankheiten konfrontiert, die gefährlicher erscheinen.

Doch das hat sich geändert, als ich mich intensiver mit den Langzeitfolgen befasst - und persönlich die Qualen miterlebt habe, die Babys und Kleinkinder durch die Neurodermitis erleiden. 

Ich wollte den betroffenen Eltern schnell eine geeignete Therapie an die Hand geben. 

Berbel Puls Schuessler-Forum

Bärbel Puls, die Inhaberin des Verlages "Wirksam heilen" 

Darum habe ich meine guten Kontakte zu Ärzten und Heilpraktikern genutzt, denn die verfügen nicht nur über langjährige praktische Erfahrungen, unter ihnen gibt es auch etliche, die in ihrer Praxis außergewöhnlich erfolgreiche Therapien entwickelt haben. So war es auch bei der Neurodermitis.

 

Darf ich vorstellen…

Marlies Schmalix, Heilpraktikerin

Marlies Schmalix (Heilpraktikerin)

Ein guter Freund erzählte mir von der Heilpraktikerin Marlies Schmalix und erwähnte, dass diese sehr erfolgreich ihre Neurodermitis-Patienten mit einer Creme behandelt. Er stellte den Kontakt zwischen uns her und so erfuhr ich, dass Frau Schmalix trotz ihrer 75 Jahre noch als Heilpraktikerin tätig ist. Sie liebt ihre Arbeit und praktiziert in Lörrach nun schon seit 1968, also seit fast 50 Jahren. 

Für ihre Neurodermitis-Patienten hat sie eine eigene Rezeptur entwickelt, die sehr schnell den Juckreiz stillt, die Wunden abheilen lässt und für eine glatte angenehme Haut sorgt. Und noch wichtiger – diese Creme bekämpft auch die entzündlichen Vorgänge und beugt somit den Folgeerkrankungen Asthma, Heuschnupfen und anderen Allergien vor.  

Frau Schmalix weiß natürlich, dass ihre Zeit als Praktizierende nicht unendlich dauern wird. Umso wichtiger ist ihr, dass ihr Wissen – welches durch die vielen Behandlungserfolge Bestätigung findet – für alle Zeiten den Neurodermitis-Patienten kostenfrei zugänglich bleibt.  


Eine Wundercreme?

Der Schmalix Haut-Balsam besteht aus einer Kombination von natürlichen Wirkstoffen, die sich in dieser speziellen Zusammensetzung über viele Jahre in der Praxis bewährt haben. Dazu gehört zum Beispiel das homöopathische Kombinationsmittel Cutis Compositum. Es kommt vor allem bei chronischen Hautkrankheiten zur Anwendung. Es dient der Anregung der körpereigenen Abwehrsysteme bei Neurodermitis und wird bevorzugt bei der Behandlung von juckenden Ekzemen und nässenden Hautausschlägen eingesetzt. 

Ergänzt wird es durch Nachtkerzenöl, das reich an Gamma-Linolensäure ist und dadurch Entzündungen der Haut entgegenwirkt. Gleichzeitig kann es den bei Neurodermitis-Patienten häufig vorkommenden Mangel an Gamma-Linolensäure ausgleichen.  

Johanniskrautöl wirkt entzündungshemmend und antibakteriell und beruhigt dadurch schnell die gereizte und entzündliche Haut. 

Mit diesen natürlichen und den meisten Naturheilkundlern bekannten Inhaltsstoffen ist die Rezeptur von Frau Schmalix sicherlich keine Wundercreme. Aber die Wirkung ist wirklich beeindruckend. Davon habe ich mich in einer Studie unter meinen Lesern selber überzeugt. 

 

Lachendes Baby trotz Neurodermitis

Gesundes Misstrauen

Ich verlasse mich nicht gerne nur auf die Aussagen eines Einzelnen, auch nicht, wenn es sich dabei um einen ausgewiesenen Experten handelt. Und da ich auf meiner Plattform „Wirksam heilen“ ausschließlich Therapien veröffentliche, zu denen es glaubwürdige Belege für deren Wirksamkeit gibt, führe ich zu der Creme, die nach der Rezeptur der Heilpraktikerin Maries Schmalix erstellt wurde (Schmalix Haut-Balsam), eine eigene Studie durch. Auch wenn diese noch nicht abgeschlossen ist - die bisherigen Ergebnisse entsprechen in allen Punkten den Aussagen, die mir von Frau Schmalix vorgelegt wurden.


  • Einfache Anwendung

Die Neurdodermitis-Creme ist sehr weich und lässt sie sich ganz einfach auftragen, dadurch verursacht sie keinen zusätzlichen Juckreiz durch die Anwendung. Selbst das Eincremen stark verkrusteter Stellen ist problemlos möglich. Sie hat einen ganz leichten angenehmen Duft, zieht schnell ein und hinterlässt keine Flecken auf der Kleidung. 

  • Die Creme lindert den Juckreiz

Wie übereinstimmend von den Teilnehmern der Studie berichtet wird, lässt das größte Übel, der Juckreiz, sehr schnell nach und das ständige Kratzen, das ja auch sehr peinlich sein kann, hat endlich ein Ende. 

  • Die Hautläsionen gehen zurück

Innerhalb kurzer Zeit gehen die Entzündungen zurück und die betroffenen Hautpartien verheilen. Selbst tiefe, zuvor blutende Wunden heilen schnell ab. Bei den meisten Teilnehmern waren bereits nach 14 Tagen kaum noch Hautläsionen zu erkennen. Die Haut wird wieder glatt und streichelzart.

  • Frei von Nebenwirkungen

Da für die Creme ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe oder homöopathische Verdünnungen verwendet werden, kann sie mit gutem Gewissen und ohne Gefahr von Nebenwirkungen beliebig oft und unbegrenzt lange angewendet werden. 

Auch die bei homöopathischen Mitteln oftmals beobachtete „Erstverschlimmerung“ ist bislang in der Studie nicht ein einziges Mal vorgekommen.

 

Es reicht bereits, wenn Sie die betroffenen Flächen anfangs zweimal täglich, später sogar nur einmal pro Tag, dünn mit dem Schmalix Haut-Balsam eincremen. Da diese Creme schnell einzieht, ist ein Einmassieren nicht nötig. Sie beruhigt schnell die gereizte, entzündliche Haut und spendet langanhaltende tiefenwirksame Feuchtigkeit. Die Haut wird geschmeidig und Rötungen, Juckreiz und Schuppungen klingen schnell ab. 


Echte Heilung oder zeitweilige Besserung?

Da meine Studie erst seit Oktober 2016 läuft, kann ich leider noch nicht abschließend sagen, ob die Rezeptur von Frau Schmalix tatsächlich zu einer dauerhaften Heilung oder „nur“ zu einer vorübergehenden Beseitigung der Hautschäden führt. 

Laut Aussagen von Frau Schmalix beträgt die durchschnittliche Dauer der vollständigen Wundheilung zwischen 1 bis 3 Wochen. Dann kann die Anwendung des Balsams auch beendet werden. Oftmals kehren die Beschwerden zwar zurück, doch wenn die Creme dann erneut angewendet wird, lässt der Juckreiz umgehend nach und in der Regel kommt es erst gar nicht mehr zu einer Wundbildung. Außerdem würden die Abstände zwischen den Schüben mit der Zeit immer länger. Viele Patienten von ihr sind schon seit Jahren völlig beschwerdefrei. Und auch die Entzündungswerte scheinen sich zu normalisieren. 

Bereits jetzt steht für mich fest: Selbst wenn diese Creme die Neurodermitis nicht endgültig heilen würde, ist sie für mich die derzeit beste Lösung für alle Neurodermitis-Patienten. Im Gegensatz zu den Standardmethoden der Schulmedizin hat sie keinerlei Nebenwirkungen und könnte, falls wirklich erforderlich, sogar beliebig lange angewendet werden. Die Haut verheilt schnell und sieht nicht nur gesund aus, sondern fühlt sich auch wieder richtig gut an. Alle äußeren Anzeichen wie das Jucken, die Rötungen, die entzündeten und manchmal blutverkrusteten Wunden verschwinden. Mit dieser Creme können die Neurodermitis-Patienten wieder ein ganz normales Leben führen, ohne Scham und ohne Ausgrenzungen. Und ich behaupte sogar, dass die Gefahr von psychischen Störungen deutlich reduziert wird. Denn selbst wenn es ab und an einmal einen neuen Schub der Neurodermitis geben sollte, so klingt dieser – mit dem Einsatz des Balsams - so schnell wieder ab, dass ein Außenstehender kaum etwas davon mitbekommt. 


Ist diese Creme überhaupt bezahlbar?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie teuer die Behandlung eines Neurodermitis-Patienten tatsächlich ist? Klar, die Kosten für die Ärzte und Medikamente werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen. Doch wie sieht es mit den Kosten für die ganzen Pflegemittel, den Badezusätzen und den Fahrtkosten zum Arzt aus? Und was ist mit den Kosten für Silberbekleidung und Schutzhandschuhe? Ganz abgesehen von den Kosten, die durch Folgeschäden wie Asthma und Heuschnupfen entstehen.  

Schmalix Haut-Balsam aus der Apotheke

Und neben den Kosten sollten Sie auch den erheblichen Zeitaufwand berücksichtigen, den das tägliche Eincremen, die Ölbäder, das Kurzhalten der Fingernägel, das Waschen der blutigen Wäsche, die Arztbesuche, das Anziehen der Schutzhandschuhe und die ganzen Therapien verursachen. 

Der ganze Aufwand kann durch die Verwendung der Creme von Frau Schmalix entfallen. Doch leider hat ihre Creme einen echten Nachteil: Sie muss von einem versierten Apotheker hergestellt werden. 

Daher hat diese engagierte Heilpraktikerin lange nach einem Apotheker gesucht - und ihn nun auch gefunden - der nicht nur das aufwändige Herstellungsverfahren beherrscht, sondern auch einen schnellen und preiswerten Versand garantieren kann. Zwar verhindern die teilweise doch sehr teuren Bestandteile und das aufwändige Herstellungsverfahren einen noch niedrigeren Preis, aber da kein Pharmakonzern mitverdient, kann die Creme zu einem wirklich erschwinglichen Preis angeboten werden. Denn im Gegensatz zu anderen Produkten und Pflegecremes muss der Schmalix Haut-Balsam nur dann angewendet werden, wenn ein Neurodermitisschub auftritt! Und die weiche Konsistenz sorgt dafür, dass dieser Balsam äußerst ergiebig ist. Der 50 Gramm-Tiegel reicht in den meisten Fällen schon aus, um einen ersten Behandlungserfolg zu sehen und kostet lediglich 29,80 €. Bei sehr großflächigem Befall lohnt es sich, über den Doppelpack mit einen Preisvorteil von über 18% nachzudenken. Auch wer die kompletten Versandkosten sparen möchte, sollte den Kauf des Doppelpacks in Erwägung ziehen, denn der Balsam bleibt sehr lange haltbar.

Nehmen Sie Ihrem Kind den Juckreiz und schenken Sie ihm eine fröhliche und unbeschwerte Kindheit!

Das erleben die Patienten ...

Bevor ich den Schmalix Haut-Balsam als Therapie gegen Neurodermitis aufgenommen habe, habe ich mir von Frau Schmalix Patientenakten vorlegen lassen, in denen die Krankheitsverläufe dokumentiert waren. All das, was ich dort gelesen habe, wurde bisher auch durch die Studie, die ich über den Verlag „Wirksam heilen“ durchführe, bestätigt. 

So wie auch in diesem Fall, in dem der Junge bereits mit 3,5 Monaten an Neurodermitis erkrankte. So oder so ähnlich wie bei diesem Baby ist der typische Verlauf: 

1. Der Juckreiz lässt nach 

2. Die Wunden heilen ab 

3. Die Haut wird glatt und streichelzart

Schmalix Haut-Balsam bei Neurodermitis

Sagen Sie der Neurodermitis für immer „ade“!

Keine Experimente – jedenfalls nicht mit Ihrem Kind! Geben Sie Ihrem Kind die Chance auf ein Leben ohne Jucken und Kratzen. Die Chance auf ein fröhliches Leben ohne Ausgrenzung. 


Ich bin so überzeugt von der Wirksamkeit des Schmalix Haut-Balsams, dass ich Ihnen ein wirklich einmaliges Angebot mache:

Obwohl die Creme ganz einfach anzuwenden ist, könnten trotzdem Fragen auftauchen. Fragen, mit denen ich Sie und Ihren Nachwuchs nicht alleine lassen möchte. Daher können Sie 6 Monate lang meinen ganz persönlichen Service in Anspruch nehmen! Innerhalb von nur 24 Stunden beantworte ich all Ihre Fragen. 

Und sollten Sie mit der Creme tatsächlich nicht den gewünschten Erfolg erzielen, verrate ich Ihnen, natürlich vollkommen kostenlos, die Behandlungsmethoden, die Frau Schmalix bei besonders hartnäckiger Neurodermitis anwendet. Auch wenn ich dabei aus rechtlichen Gründen keinen medizinischen Rat erteilen darf, so garantiere ich Ihnen, dass ich Ihnen sechs Monate lang mit meinem ganzen Wissen zur Verfügung stehe. Sagen Sie der Neurodermitis jetzt und für immer „ade“. 


Lassen Sie nicht zu, dass eine Krankheit Ihr ganzes Leben beeinträchtigt…

Eine nicht behandelte Neurodermitis kann das Leben Ihres Kindes dauerhaft und sehr gravierend beeinträchtigen. 

Wollen Sie Ihrem Kind ein Leben mit Neurodermitis zumuten? Täglich mehrfach Pflegecremes auftragen, ständig Ölbäder verabreichen, Schlafunterbrechungen in Kauf nehmen, zeitintensive Lichttherapien und Arztbesuche machen müssen, lebenslang Medikamente, deren Nebenwirkungen man selbst seinem ärgsten Feind nicht wünschen würde, verabreichen müssen? 

Wollen Sie wirklich, dass Ihr Liebling gehänselt wird und sich als Jugendlicher bzw. Erwachsener mehr und mehr zurückzieht? Wollen Sie riskieren, dass Ihr Nachwuchs sich später auch noch zusätzlich mit Asthma, Heuschnupfen und sonstigen Allergien quälen muss? 

Tun Sie sich und Ihrem Kind all diesen unnötigen Stress nicht an! 

Verlassen Sie sich nicht auf die Scheinsicherheit, die Ihnen die Schulmedizin bietet. 



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